Voraussetzungen Architekturstudium

Das brauchst du, um Architekt*in zu werden

Auf dieser Seite erfährst du, welche persönliche und formale Voraussetzungen für ein Architekturstudium und den Beruf Architekt*in mitbringen musst.

Über mich:
Bullshit ist null mein Ding. Ich möchte, dass du dich bei deiner Studienwahl auf mich verlassen kannst. Deshalb beantworte ich all deine Fragen hierzu.
Statt Oberflächlichkeit, „Meinungen“ und falschen „Fakten“, bekommst du von mir sauber recherchierte Infos.

Das ist mir als Architekturjournalistin ultra wichtig.

Antworten
auf all deine Fragen:
Architekturstudium & Beruf Architekt*in

Im “Studienführer Architektur” erkläre ich dir alles, was du übers Architekturstudium und den Beruf Architekt*in vor deinem Studium wissen musst. Und beantworte deine persönlichen Fragen.

Einfach verständlich, mit hilfreichen Tipps und vor allem zuverlässigen Informationen.

Nach dem Lesen

FAQ
Voraussetzungen: Architekt*in & Architekturstudium

NC, Mappe, Eignungsprüfung & Co.

Um Architektur studieren zu können, musst du verschiedene Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Diese sind nicht einheitlich geregelt, sondern unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule.

Häufige Voraussetzungen sind der Numerus Clausus (NC), ein Eignungstest, die Abgabe einer Mappe und/oder der Nachweis eines Praktikums.

Im Studienführer Architektur helfe ich dir bei der Vorbereitung auf deine Bewerbung und gebe dir hilfreiche Tipps für alle Voraussetzungen, die du erfüllen musst. Damit du dich erfolgreich zum Architekturstudium bewerben kannst.

 

Schulabschluss und/oder Berufsausbildung

Zudem musst du für ein Architekturstudium eine Hochschulzugangsberechtigung (Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife) besitzen.

Es ist aber auch möglich, ohne Abitur Architektur zu studieren, wenn du entsprechende berufliche Qualifikationen und Arbeitserfahrung besitzt.

Ob du fürs Architekturstudium einen konkreten Notendurchschnitt haben musst und wenn ja welchen, ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Das unterscheidet sich also von Hochschule zu Hochschule.

Dein Notendurchschnitt sollte also so gut wie möglich sein. Dann kannst du dich an möglichst vielen Unis bewerben.

Gute und wichtige Frage! Aber gar nicht so einfach zu beantworten, wie viele glauben.

Denn ob du dich als Architekt*in bzw. fürs Architekturstudium eignest, hängt stark davon ab, ob du allen Aufgaben als Architekt*in gewachsen bist.

Die Aufgaben von Architekt*innen sind unglaublich vielseitig.

Es reicht also nicht zu sagen, „Du musst kreativ sein“ oder „Du musst gut in Physik sein“.

Denn das sind nicht die einzigen Fähigkeiten, die du als gute*r Architekt*in mitbringen musst.

Ich erkläre dir deshalb im Studienführer Architektur alles ganz genau und super einfach verständlich*. Dann kannst du selbst einschätzen, ob der der Beruf und das Architekturstudium wirklich etwas für dich sind.

(Und wenn du doch mal etwas nicht verstehst, fragst du einfach im Leser*innenbereich nach!)

Du musst erfolgreich Architektur studieren und anschließend Berufserfahrung sammeln. Erst danach kannst du dich “Architekt” oder “Architektin” nennen.

An das Architekturstudium werden aber sehr konkrete Anforderungen. Zum Beispiel muss der Studiengang anerkannt sein. Das ist nicht an jeder Hochschule der Fall.

 

Ob du für den Beruf Architekt*in geeignet bist (oder auch nicht), kann man nicht an Schulnoten in Mathe, Physik oder Kunst festmachen.

Wenn du in diesen Fächern nicht so gut bist, solltest du aber dennoch Wissenslücken schließen, dir ggf. Nachhilfe nehmen oder andere Unterstützung und Beratung suchen. Zum Beispiel mit meiner Physik-Vorbereitung, die du zum Studienführer Architektur kostenlos dazu bekommst.

Für ein Studium – ganz gleich in welchem Studiengang – ist es unabdingbar, dass du dich selbst zum Lernen motivieren kannst und dich dementsprechend für deine Bildung engagierst. In meinem Blogbeitrag „11 Dinge, die du vor deinem Architekturstudium wissen solltest“ gehe ich darauf näher ein.

Ja! 

Aber du musst kein*e große Künstler*in sein. Das Architekturstudium und der Berufsalltag bestehen ja nicht nur aus künstlerisch-kreativen, sondern vor allem aus organisatorischen und technisch-konstruktive Aufgaben.

Trotzdem musst du zeichnen und skizzieren können. Nicht zuletzt, weil du für viele Bewerbungen eine (Architektur-) Mappe erstellen oder einen Eignungstest bestehen musst.

Das kommt darauf an, was du als schwer empfindest und was dir leicht fällt.

Am besten findest du heraus, wie interessant du die Inhalte im Architekturstudium findest. Dann kannst du für dich persönlich entscheiden, ob sie dir schwer fallen werden oder eine interessante Herausforderung sind.

Ich fand einige Fächer im Architekturstudium anspruchsvoll. Da mich die Inhalte aber sehr interessiert haben, war das eine spannende Herausforderung.

Als “schwer” habe ich das Architekturstudium deshalb nicht empfunden.

Ich bin mir aber sehr sicher, dass das andere Menschen anders empfinden.

Um dich auf ein Architekturstudium vorzubereiten, solltest du auf jeden Fall ein Praktikum im Architekturbüro und evt. auch auf dem Bau machen.

An vielen Hochschulen sind diese auch als Voraussetzungen notwendig oder müssen im Laufe der ersten Semester absolviert werden.

Meine Empfehlung: Mach es lieber vorher.

Es stimmt, das Architekturstudium ist echt teuer.

Deshalb bekommst du für alle notwendigen Anschaffungen Spartipps von mir:

Es ist eine gute Idee, dir einige Architekturbücher vorm Studium anzuschauen.

Ja! Dokumentationen über Architekt*innen und verschiedene Gebäude helfen dir, ein Grundverständnis für Architektur zu entwickeln.

Mach aber nicht den Fehler, “Architektur” mit “Immobilien” zu verwechseln. Auch Unterhaltungsshows, wie du sie vor allem auf Netflix & Co findest, sind keine sachlich oder fachlich relevanten Dokumentationen und damit nicht wirklich geeignet, wenn du dich als angehende Architekt*in mit Informationen versorgen willst. (Können aber natürlich gute Unterhaltung bieten. ^^)

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